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Hastingsfahrt 2026 – Jahrgänge 7, 8 und 10 unterwegs in England
Vom 24. bis 27. März 2026 ging es für die Jahrgänge 7, 8 und 10 gemeinsam mit Frau Teasdale, Frau Porbadnik und Herrn Malutschenko auf große Fahrt nach Hastings. Schon früh am Morgen um 6:00 Uhr startete die Reise in Langenberg – und sie sollte alles andere als langweilig werden.
Bereits die Hinfahrt hatte ihre eigenen Geschichten zu erzählen: An der ersten Raststätte „verlor“ ein Schüler sein Geld, was für erste Aufregung sorgte. Dafür lief es auf der weiteren Strecke umso besser. Die Gruppe erwischte sogar eine frühere Fähre als geplant und kam schließlich gegen 17:00 Uhr in Hastings an.
Tag 1: London-Abenteuer mit Hindernissen
Der erste Programmtag führte die Gruppe direkt nach London. Los ging es mit dem Uber Boat ab Greenwich.
In London standen viele Highlights auf dem Programm: ein Spaziergang entlang des London Eye, vorbei an Big Ben und Westminster Abbey bis hin zum Buckingham Palace. Durch den St. James’s Park ging es weiter zum Trafalgar Square. Anschließend fuhr die Gruppe mit der U-Bahn nach Camden Town, wo Freizeit auf dem Camden Market auf dem Plan stand.
Doch auch hier blieb es spannend: Zwei Personen gingen in der Metro verloren, ein weiterer Schüler verschwand kurzzeitig in Camden Town und wurde schließlich von der Polizei zurückgebracht – inklusive Aufnahme der Daten von Frau Porbadnik.
Auch die Rückfahrt hatte es in sich: Auf dem Weg zurück zum Bus stieg die Gruppe nach der Fahrt mit dem Uber Boat an der falschen Station aus und musste rund 50 Minuten zu Fuß zurücklegen. Als sie endlich ankamen, fuhr der Bus zunächst vorbei, und später hatte die Busfahrerin Schwierigkeiten, den Parkplatz in Hastings wiederzufinden. So kam die Gruppe erst gegen 22:30 Uhrzurück – entsprechend müde waren alle.
Tag 2: Hastings entdecken
Am zweiten Tag erkundeten die Schülerinnen und Schüler Hastings bei einer Stadtführung in zwei Gruppen. Neben spannenden Anekdoten zur Geschichte der Stadt sorgte ein besonderes Souvenir für Aufmerksamkeit: Frau Porbadnik bekam einen Fossilienstein geschenkt – den sie anschließend den ganzen Tag mit sich herumtragen musste.
Im Anschluss stand Freizeit auf dem Programm, bevor das Smuggler-Museum besucht wurde. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte des Schmuggels interaktiv erleben.
Kuriose Vorfälle & besondere Erinnerungen
Natürlich durfte auch das „typische Klassenfahrt-Chaos“ nicht fehlen:
- Einige Jungen verzichteten in den drei Tagen komplett aufs Duschen – setzten aber immerhin auf „Teilreinigung“.
- Die Zimmer entwickelten ganz eigene Duftnoten aus Schweiß, Chips und Hamburgern.
- Herr Malutschenko fiel nachts aus dem Bett – offenbar war es schlicht zu klein.
Unvergessliche Sprüche
Die Fahrt wird aber vor allem durch die vielen lustigen Kommentare in Erinnerung bleiben:
- Auf dem Weg zum Buckingham Palace:„In welchem Land sind wir?“ – „Wir sind doch in London!“
- „Big B = Big Bauch“
- Nach der Fährüberfahrt: „Sind wir jetzt in England?“
- „London Eye heißt übersetzt London Auge!“
- „Fahren wir nach der Fähre mit dem Bus weiter oder stehen wir, während wir schlafen?“
- Auf der Fähre:„Warum ist Energy hier erst ab 18?“ – „Bin ich hier die Allwissende?“ – „Ja, Sie sind doch Lehrerin!“
- Um 6 Uhr morgens vor der Ankunft in Deutschland:„Ich habe mein Sandwich noch. Was soll ich jetzt damit machen?“
- Am Aussichtspunkt in Hastings:„Schön hier, aber waren Sie schon mal in Langenberg?“
Rückkehr
Nach ereignisreichen Tagen und vielen unvergesslichen Momenten erreichte die Gruppe am Freitagmorgen um 6:30 Uhr wieder Langenberg.
Fazit:Die Hastingsfahrt 2026 war geprägt von spannenden Erlebnissen, kleinen Pannen, viel Humor und jeder Menge gemeinsamer Erinnerungen – eine Auslandsfahrt, die so schnell niemand vergessen wird.
Daniela Porbadnik